UTG — Push/Fold (20bb, Cash 6-max, niedriger Rake)

Preflop-Range und Strategie: UTG, Push/Fold, Stack 20bb, Cash 6-max, niedriger Rake.

Источник: RANGE_DATA::6max-cash::6max::20bb::utg::push-fold::low-rakeTier: core

Kurzüberblick

  • Kurze Stacks bedeuten weniger Mixes und klare EV-Linien.
  • Diese Preflop-Range für UTG Push/Fold bei 20bb in Cash 6-max, niedriger Rake fokussiert Spielbarkeit und Disziplin.
  • Diese Preflop-Range für UTG Push/Fold bei 20bb in Cash 6-max, niedriger Rake fokussiert Spielbarkeit und Disziplin.

Preflop-Range Tabelle + Lesen

UTG ist ein Spot, in dem frühe Positionen tighter und 3-bet-resistent spielen müssen. Bei 20bb werden Entscheidungen komprimiert; Fokus auf saubere Equity und Realisierung. In Cash 6-max zählen Konstanz und Rake-Effekte besonders.

So liest du die Tabelle

  • Mixes brauchen Disziplin: Frequenzen einhalten.
  • Blocker erhöhen Bluff-EV und senken gegnerische Calls.
  • Schlechte Realisierung = tightere Continuations.

Baseline-Range

  • Push: AA, KK, QQ, AKs, AKo, JJ, TT, AQs, AJs, KQs, AQo
  • Grenzbereich: 99, 88, ATs, KJs

Range-Logik: Warum diese Hände

Push/Fold zielt darauf ab, Blinds zu gewinnen und Hände mit guter Realisierung zu spielen.

Balance entsteht aus starken Value-Combos und Blocker-Bluffs.

Push/Fold zielt darauf ab, Blinds zu gewinnen und Hände mit guter Equity-Realisierung in Cash 6-max zu spielen.

Siehe auch: Bereich: Cash 6-max. Siehe auch: UTG — vs 3-bet 20bb (Cash 6-max, niedriger Rake).

Stacktiefe verändert die Range-Breite; passe an statt zu fixieren.

Range-Arbeit ist kumulativ: kleine Anpassungen bringen viel EV.

Die größten Leaks kommen von Frequenz-Abweichungen.

Nutze diese Preflop-Range als Basis für UTG Push/Fold bei 20bb.

Nutze diese Preflop-Range als Basis für UTG Push/Fold bei 20bb.

In Cash 6-max, niedriger Rake zählen Realisierung und saubere Spielbarkeit.

Stacktiefe verändert die Range-Breite; passe an statt zu fixieren.

In Cash 6-max, niedriger Rake zählen Realisierung und saubere Spielbarkeit.

Postflop-Plan: Boards und Lines

Trockene Boards

Gegen passive Gegner ist Thin Value ok; gegen Aggression Check-Range schützen.

Dynamische Boards

Auf dynamischen Boards Range schützen und nicht zu viel c-betten.

Anpassungen ans Field

Wenn Gegner zu viel callen, Fokus auf gute Spielbarkeit.

Bei vielen 3-bets Blocker-4-bets ergänzen und Cold Calls reduzieren.

Vergleiche mit: BTN — Open-Raise 20bb (Cash 6-max, niedriger Rake). Vergleiche mit: UTG — Open-Raise 20bb (Cash 6-max, niedriger Rake).

Rake-Anpassung: Änderungen bei niedrigem Rake

Bei niedriger Rake werden marginale Opens und Calls deutlich tighter. Passive Lines ohne Plan vermeiden: Rake bestraft schwache Calls.

Typische Fehler und schnelle Fixes

  • 3-bets callen ohne klaren Postflop-Plan
  • zu weit öffnen ohne Positionsbezug
  • Rake-Effekt auf marginale Hände ignorieren
  • Frequenzen in Mixes verwässern
  • zu groß betten auf Kontroll-Texturen

Training: 10-Minuten-Drill

  1. Behebe die größten EV-Leaks.
  2. Wähle 10–15 Grenzhände.
  3. Mache 50–80 Entscheidungen und notiere Fehler.
  4. Wöchentlich wiederholen und vergleichen.

FAQ

Blocker oder Realisierung?

Beides. Blocker für Bluffs, Realisierung für Calls.

Wie wirkt Rake?

Mehr Rake = tightere marginale Calls und Opens.

Kann ich gegen Passive erweitern?

Ja, mit spielbaren Händen und guter Realisierung.

Wie trainiere ich Frequenzen?

Trainer nutzen, Fehler notieren, Spots wiederholen.

Muss ich die Range strikt spielen?

Nein. Es ist eine Basis. Passe Dynamik und Gegner an.

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